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zu Hypnose, Autogenem Training, Coaching & Maltherapie
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Autogenes Training (AT) als Prävention für Burnout
Wenn du merkst, dass du über längere Zeit sehr dünnhäutig bist, der Schlaf nicht mehr so erholsam wie früher ist, du dich nicht mehr so gut konzentrieren kannst und dich oft nicht mehr so lustvoll fühlst, beginnst, dich zurück zu ziehen….
dann ist es höchste Zeit, in die Ruhe zu kommen!
Das AT ist sehr leicht zu lernen, du wirst schon nach der 1. Std. spüren, dass du dich ruhiger fühlst. Die Ruhe ist der Gegenpol von Stress und hilft dir, dein Nervenkostüm zu stärken. Das wird sich gut auf deinen Schlaf, deine Konzentration, deine Leistungsfähigkeit und auch auf deine Lebensfreude auswirken. Das Schwierigste ist meist, die Übung in den Alltag zu integrieren, es sind allerdings nur 2 mal 5 Minuten, die du brauchst für deine Selbstfürsorge! Ich unterstütze dich indem ich dir von den Übungen Sprachnachrichten mache.
Du kannst das in 3 – 4 STd. lernen bei mir, wenn du eine Zusatzversicherung hast, bezahlt sie mit wenigen Ausnahmen einen Teil an die Kosten. Am besten fragst du bei deiner Versicherung nach und erwähnst meinen Namen. Es lohnt sich für dich, bei beginnenden Stressymptomen frühzeitig zu handeln und die Regie über deine Gesundheit zu behalten. Zum AT kannst du dich hier informieren und/oder bei Bedarf mich anrufen.
Wenn du Hypnose einfach mal ausprobieren möchtest
es kommt immer wieder vor, dass Menschen zu mir kommen, die eigentlich gar kein bestimmtes Thema haben sondern viel mehr Hypnose mal erfahren möchten. Falls dich das anspricht, können wir das auch mit meiner sensitiven Wahrnehmung verbinden. In diesem setting erzählst du mir gar nicht viel von dir, und anstelle des kurzen Interviews, das jeder Hypnose-Behandlung voran geht, sage ich dir, was ich im Moment gerade von dir wahr nehme. Das können Gefühle oder Haltungen sein, deine tiefere Motivation, auch Wünsche oder anderes. Natürlich verifiziere ich meine Wahrnehmung gemeinsam mit dir und daraus entwickeln wir die Anregungen für die Hypnose, die im Moment für dich hilfreich sind. So bleibst du aktiveR GestalterIn deines inneren Seins und ermöglichst dir neue Impulse für deine positive Entwicklung
Was ist Trance
Trance ist ein veränderter Bewusstseinszustand, der uns ganz natürlich im Alltag geschehen kann, etwa bei sportlichen Aktivitäten, beim Tagträumen oder auch bei Hausarbeiten. Er zeichnet sich dadurch aus, dass unsere Aufmerksamkeit von dem, was wir gerade tun, abschweift. So kann es passieren, dass wir z.B. beim schwimmen, joggen, vielleicht bim Staubsaugen oder kochen plötzlich einen Geistesblitz erhalten, wie wir einen Speak halten, oder wir kreiieren eine Idee für ein neues Projekt oder ganz einfach wie wir den Abend gestalten, oder wir wissen plötzlich, wie wir einen Konflikt angehen wollen….alle diese Phänomene haben etwas damit zu tun, dass wir entspannt sind. In der Entspannung wird der Mensch kreativ.
Trance hat also etwas mit Entspannung zu tun.
Man unterscheidet verschiedene Bewusstseinszustände. Für die Hypnose sind vor allem relevant:
Der Alpha Zustand
Er entspricht einem etwas entspannterem Wachzustand, indem beispielsweise geistige Abwesenheit wie Tagträumen stattfindet. Die Kontrolle ist bereits geringfügig reduziert, wir sind kreativer und auch offener für Impulse und Vorschläge. Leichte Meditation findet ebenfalls in diesem Zustand statt. Kinder verbringen bis ca. 12 Jahre ihren Alltag oft in diesem Zustand.
Der Theta Zustand
In diesem Zustand synchronisieren sich unsere Gehirnhälften. Es ist ein Zustand tiefster Entspannung. Die Filter im Bewusstsein sind abgeschwächt oder ausgeschaltet. Der Zugang zu den Gefühlen wird direkter und unmittelbarer. Wir sind empfänglich für Visualisation, Imagination, Suggestion.
Es ist wichtig zu erwähnen, dass Trance nie ein statischer Zustand ist. In der Hypnose fliessen wir oft von einem in den anderen Zustand, ohne es zu merken, das ist ein ganz natürlicher Prozess.
Meine Aus- und Weiterbildungen in der Hypnosetherapie und dem Autogenen Training
Im wachsenden Markt der Hypnotherapeutinnen und -therapeuten ist es mir wichtig, mich zu positionieren und meine Aus- und Weiterbildung im Bereich Hypnosetherapie und Autogenes Training deutlich zu machen. Meine Grundausbildung in der Hypnosetherapie umfasst 18 Tage und verlief unter dem Titel „Hypnose von Grund auf“. Absolviert habe ich sie 2014/2015 bei Dr. Erich Zulauf, der selber über 30‘000 Std. Erfahrung hat. Danach besuchte ich Weiterbildungen, die jeweils 2 Tage dauerten, zu den Themen:
- Hypnotherapie des Gehirns
- Hypnotehrapie der Depression
- Positiv, hypnotisch-suggestiv sprechen
- Hypnotherapie der Selbstqualitäten
- Hypnotherapie der Autoimmunität
- Hypnotherapie von Essstörungen
- Hypnotherapie zum Thema wollen-können-tun
- Hypnotherapie Weiterbildung mit dem Titel des Glückes Schmied
- Hypnotalking
- Hypnotherapie zum Thema dem Körper wieder vertrauen
- Hypnotherapie bei Kindern
Meine Ausbildung für Autogenes Training aboslvierte ich 2016 am Institut Bodyfeet in Thun. Sie umfasste 10 Ausbildungstage und endete mit dem Titel Therapeutin für Autogenes Training. Weiterbildungen kamen auch da:
- Mit Autogenem Training zu einer erfüllten Geburt
- Autogenes Training mit Kindern
- Autogenes Training in der Psychoonkologie
Autogenes Training und Krebserkrankung
Kürzlich habe ich eine Weiterbildung besucht mit dem Thema Autogenes Training und Psychoonkologie. Dabei ist für mich wichtig, klar zu sagen:
Autogenes Training allein kann keinen Krebs heilen. Aber sehr hilfreich ist aus meiner Sicht, den Fokus auf einen bio-psycho-sozialen Ansatz zu richten, wenn wir eine Krebserkrankung zur Heilung anregen wollen. Damit meine ich, dass der Mensch in seiner Ganzheit erkannt und wahrgenommen werden soll.
Der Mensch ist so Vieles…Körper, Gefühle, Gedanken, Erlebnisse, Erinnerungen, Prägungen, Teil eines sozialen Umfeldes, um nur einiges zu nennen.
So ist sicher der Körper ein wichtiger Teil in der Krebsbehandlung. Das AT kann eine Möglichkeit sein, das Immunsystem zu stärken, Schmerzen und unerwünschte Wirkungen von Chemotherapien zu lindern.
Natürlich spielt auch die Psyche eine wichtige Rolle und es kann sich lohnen, ihr Aufmerksamkeit, Verständnis und Zuwendung zu widmen. Das wird ihr helfen, ruhiger zu werden und neue Zuversicht zu finden.
So ähnlich verhält es sich mit dem sozialen Umfeld , es kann uns stärken genau so wie schwächen, aber auch in diesem Bereich kann es sehr hilfreich sein, hinzuschauen und notwendige Veränderungen anzuregen.
Last not least führen die Therapien in meiner Praxis praktisch immer zu Entspannung und Erleichterung; ob wir nun auf körperlicher, seelischer, gedanklicher oder sozialer Ebene Veränderung anregen. Und natürlich ist es so, dass diese Haltung bei allen körperlichen Erkrankungen sehr hilfreich ist, die unter anderem psychogen verursacht sind. Ich denke da an Autoimmunerkrankungen, Allergien, chronische Schmerzen.
Über die Wirkung von Farben und Bilder
Farben haben auf uns Menschen eine unbestrittene Wirkung. Nicht, dass alle Farben auf alle Menschen gleich wirken, aber DASS sie wirken, ist klar. Dazu gibt es unzählige Bücher, wir wissen aus der Forschung um das Zusammenspiel von Farben und psychologischer Wirkung und natürlich setze ich dieses Wissen sowohl in der Maltherapie, im Autogenen Training in der Hypnose und auch im Coaching ein. Farben wirken stimulierend im Gehirn und natürlich auch in unserem emotionalen Erleben.
In der Maltherapie, meiner „ältesten Methode“, mache ich immer wieder die Erfahrung, dass das Gestalten mit Farben psychische Prozesse sichtbar macht, manchmal beschleunigt, sie beeinflusst und wandelt. Lösungen, die im Malprozess gefunden werden, wirken sich so oft ganz unmittelbar auf das psychische Erleben aus. So kann ein depressiver Mensch trotz der Enge, in der er gerade steckt, wieder Weite erleben, sich freier fühlen. Ein Kind mit Konzentrationsstörungen in der Schule beim malen völlig vergessen, dass es dieses Problem sonst hat, Selbstvertrauen kann Raum einnehmen und wachsen, Ängsten eine Absicht entgegen gestellt werden und vieles andere mehr. So hat das Gestalten im Atelier mein Interesse für die Hypnose geweckt und letztlich mein Gefühl bestätigt: Farben und Bilder, ob nun gemalt, physisch gesehen oder imaginiert haben immer eine Wirkung, die wir nutzen können.
Und interessant ist, dass sie nicht nur „einseitig wirken“. So wie sie oft gesehen werden beim eintreten einer Trance, können wir sie auch nutzen, die Trance einzuleiten oder/und zu vertiefen. Wenn im Autogenen Training die Entspannung, das Gefühl der Ruhe noch nicht so spürbar ist, helfen innere Bilder, die ganz farbig angepriesen werden. Wenn in der analytischen hypnotherapeutischen Arbeit ein Gefühl wenig greifbar ist, helfen die Farben und das assoziieren von dazugehörenden Symbolen.
So sind Farben immer eine Bereicherung, egal in welchem Bewusstseinszustand wir ihnen begegnen und ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht. Die Forschung bestätigt das, indem sie nachweist, dass das sehen von Farben bestimmte Gehrinregionen aktiviert. Es gibt in der Praxis Klienten, die dies physisch spüren können. Und was diese Bereicherung noch topt: die Beschäftigung mit Farben ist (fast) immer angenehm, macht Freude und inspiriert.
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