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Von Spiegelungen

Immer wieder bin ich beeindruckt, wie vollkommen die Natur uns ihre Schönheit präsentiert.

Kraft der Spiegelung

Im menschlichen Leben haben Spiegelungen ja durchaus verschiedene Bedeutungen. Uns ist oft nicht bewusst, dass sie meist das Potential von etwas Ganzem  in sich tragen. Oder uns vielleicht zeigen, dass das, was wir als Ganzes sehen, nur ein Teil ist, der sich durchaus auch anders präsentieren kann..

So ist es in Beziehungen oft so, dass wir im Gegenüber Dinge lieben oder uns darüber aufregen, weil wir sie bei uns nicht sehen können/wollen. Er/sie spiegelt uns etwas, was uns berührt.

Ähnlich verhält es sich mit allem, was uns der Körper spiegelt, unsere ureigenste Natur: wenn wir beginnen, die Signale zu beachten, bergen sie viele Chancen  und letztlich immer eine Entwicklung zu authentischer Ganzheit.

Nicht anders wenn wir darauf achten, was uns wann im Leben begegnet. Unsere Offenheit, Dinge zu sehen und wahrzunehmen zeigen uns oft, womit wir innerlich beschäftigt sind, manchmal ohne es zu wissen.

Und dann gibt es ja auch noch die Spiegelneuronen, es sind Nervenzellen im Gehirn, die reagieren, egal ob wir etwas wahrnehmen am Gegenüber oder es selbst tun. Die Neuronen zeigen die gleiche Reaktion. Dank ihnen fühlen sich Babys wahrgenommen und imitieren was sie sehen.

So sind Spiegelungen nicht nur in der Natur, sondern auch für das menschliche Sein ein äusserst interessantes Phänomen, mit dem sich in der Hypnose oder auch in der Maltherapie sehr gut arbeiten lässt.

Und ganz pragmatisch: schaust Du auch mal in den Spiegel und schenkst dir ein Lächeln, weil du jetzt gerade so wunderschön aussiehst? Auch dieses Lächeln führt dich in die Ganzheit 😊

Abtauchen tut gut

Weil abtauchen so gut tut – egal ob mit Hypnose oder Autogenem Training, Entspannung ist garantiert. Probier es aus!

Über die Wirkung von Farben und Bilder

Farben haben auf uns Menschen eine unbestrittene Wirkung. Nicht, dass alle Farben auf alle Menschen gleich wirken, aber DASS sie wirken, ist klar. Dazu gibt es unzählige Bücher, wir wissen aus der Forschung um das Zusammenspiel von Farben und psychologischer Wirkung und natürlich setze ich dieses Wissen sowohl in der Maltherapie, im Autogenen Training in der Hypnose und auch im Coaching ein. Farben wirken stimulierend im Gehirn und natürlich auch in unserem emotionalen Erleben.

In der Maltherapie, meiner „ältesten Methode“, mache ich immer wieder die Erfahrung, dass das Gestalten mit Farben psychische Prozesse sichtbar macht, manchmal beschleunigt, sie beeinflusst und wandelt. Lösungen, die im Malprozess gefunden werden, wirken sich so oft ganz unmittelbar auf das psychische Erleben aus. So kann ein depressiver Mensch trotz der Enge, in der er gerade steckt, wieder Weite erleben, sich freier fühlen. Ein Kind mit Konzentrationsstörungen in der Schule beim malen völlig vergessen, dass es dieses Problem sonst hat, Selbstvertrauen kann Raum einnehmen und wachsen, Ängsten eine Absicht entgegen gestellt werden und vieles andere mehr. So hat das Gestalten im Atelier mein Interesse für die Hypnose geweckt und letztlich mein Gefühl bestätigt: Farben und Bilder, ob nun gemalt, physisch gesehen oder imaginiert haben immer eine Wirkung, die wir nutzen können.

Und interessant ist, dass sie nicht nur „einseitig wirken“. So wie sie oft gesehen werden beim eintreten einer Trance, können wir sie auch nutzen, die Trance einzuleiten oder/und zu vertiefen. Wenn im Autogenen Training die Entspannung, das Gefühl der Ruhe noch nicht so spürbar ist, helfen innere Bilder, die ganz farbig angepriesen werden. Wenn in der analytischen hypnotherapeutischen Arbeit ein Gefühl wenig greifbar ist, helfen die Farben und das assoziieren von dazugehörenden Symbolen.

So sind Farben immer eine Bereicherung, egal in welchem Bewusstseinszustand wir ihnen begegnen und ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht. Die Forschung bestätigt das, indem sie nachweist, dass das sehen von Farben bestimmte Gehrinregionen aktiviert. Es gibt in der Praxis Klienten, die dies physisch spüren können. Und was diese Bereicherung noch topt: die Beschäftigung mit Farben ist (fast) immer angenehm, macht Freude und inspiriert.

Über die Selbsthypnose

„Du bist Experte Deiner selbst“ oder wie es Albert Schweizer sagte:

„Patienten tragen ihren eigenen Arzt in sich. Nur wissen sie nichts von dieser Wahrheit. Das Beste, was wir tun können ist, dem inneren Heiler unserer Patienten die Chance zu geben, seine Arbeit zu tun.“

In diesem Sinne Selbstheilung anzuregen, sich selber so zu entdecken und zu stärken, dass unsere ganz eigenen Entwicklungsknospen zum blühen kommen…. das ist Hypnose oder Selbsthypnose. Der Mensch ist ab Beginn seines Daseins in ständiger Entwicklung, das ist in unserer Natur. Manchmal gelingt dies einfacher und manchmal mit Stolpersteinen. Aber Hypnose hilft immer, die eigene Entwicklung zu finden, Probleme zu Lösungen zu führen, sich am Gelingen zu freuen. Deshalb macht es Sinn, sich Techniken zur Entspannung anzueignen, um uns selber hilfreiche Suggestionen geben zu können.

Mit wenigen Ausnahmen  spielt es kaum eine Rolle, für welche Bereiche wir die Selbsthypnose nutzen. Sehr gut eignen sich Themen, die mit dem Selbstwert verbunden sind, wie z.B.

  • persönliche Ziele erreichen
  • Mut entwickeln, um aus der Komfortzone zu gelangen
  • Prüfungs- oder Expositionsängste vergessen
  • Panikattacken in den Griff bekommen
  • mit dem Rauchen aufhören

Ebenfalls Stressbedingte Phänomene wie

  • Schlafstörungen,
  • Konzentrationsstörungen
  • Verspannungen aller Art

lassen sich sehr gut verbessern mit Selbst- und Hypnose.

Wir können Hypnose auch einsetzen auf der körperlichen Ebene:

  • zur Linderung von Schmerzen oder
  • um das Immunsystem zu stärken
  • bei Autoimmun- und anderen Erkrankungen

Immer arbeiten wir in der Hypnose mit unseren Ressourcen. Damit sind in diesem Kontext Fähigkeiten gemeint, die zum eigenen Wohlbefinden beitragen. Wenn wir Ressourcen mit für uns attraktiven Bildern verbinden und die Sinne ansprechen, freut sich das Unbewusste besonders und kann uns optimal unterstützen. So kreieren wir wirksame Suggestionen.Und damit Suggestionen gut beim Unbewussten ankommen, ist ein entspannter Zustand hilfreich und/oder notwendig. Es gibt verschiedene Techniken, Selbstentspannung einzuleiten.  hier gilt es, verschiedenes auszuprobieren, um den für sich wirksamsten Zugang zu finden.

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